<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hrvati Frankfurt Croatia Internet Portal &#187; Gesundheit</title>
	<atom:link href="http://hrvati-frankfurt.net/category/lifestyle/gesundheit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://hrvati-frankfurt.net</link>
	<description>Das große Onlineportal nformativno zabavna stranica za Hrvate u Frankfurtu</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 23:15:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
		<item>
		<title>Die zehn größten Potenz-Killer</title>
		<link>http://hrvati-frankfurt.net/2010/08/31/die-zehn-grosten-potenz-killer/</link>
		<comments>http://hrvati-frankfurt.net/2010/08/31/die-zehn-grosten-potenz-killer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HF-Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Potzenz]]></category>
		<category><![CDATA[sex]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hrvati-frankfurt.net/?p=2771</guid>
		<description><![CDATA[Wie peinlich: Schon wieder hat es im Bett nicht geklappt, weil Er nicht konnte. Dabei haben mehr Männer Erektionsprobleme, als viele vermuten. &#8220;Jeder fünfte Mann ist betroffen&#8221;, sagt die Professorin Sabine Kliesch vom Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie in Münster. Um die Potenz zu steigern, muss man allerdings nicht sofort zu Viagara und Co. greifen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://hrvati-frankfurt.net/wp-content/uploads/2010/08/potenz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2772" title="potenz" src="http://hrvati-frankfurt.net/wp-content/uploads/2010/08/potenz.jpg" alt="" width="314" height="235" /></a>Wie peinlich: Schon wieder hat es im Bett nicht geklappt, weil Er nicht konnte. Dabei haben mehr Männer Erektionsprobleme, als viele vermuten. &#8220;Jeder fünfte Mann ist betroffen&#8221;, sagt die Professorin Sabine Kliesch vom Centrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie in Münster. Um die Potenz zu steigern, muss man allerdings nicht sofort zu Viagara und Co. greifen. Oft hilft es bereits, auf die Dinge zu verzichten, die der Manneskraft schaden könnten.</p>
<h3>Kurzfristige Erektionsprobleme sind nicht schlimm</h3>
<p>Einmal in der Woche oder zehnmal pro Jahr: Ab wie vielen missglückten  Erektionen hat ein Mann Potenzprobleme? Die Deutsche Gesellschaft für  Urologie spricht von einer Erektionsstörung, wenn in den vergangenen  sechs Monaten mehr als 70 Prozent der versuchten Geschlechtsakte nicht  stattfinden konnten, weil sich der Penis nicht ausreichend oder nicht  lang genug versteifte. Vorübergehende Probleme sind in der Regel also  nicht schlimm. Gleiches gilt für die nachlassende Potenz im Alter, diese  ist normal. Eine erektile Dysfunktion kann sich aber auch an anderen sexuellen Beschwerden zeigen: &#8220;Ein vorzeitiger Samenerguss, ein Samenerguss ohne Orgasmus oder fehlende Lust auf Sex können ebenfalls darauf hindeuten&#8221;, erklärt Kliesch.</p>
<h3>Diabetes und Stress erhöhen Impotenz-Risiko</h3>
<p>Die Ursachen für Impotenz sind entweder organisch oder psychisch. Zu letzteren zählen unter anderem Stress, Depressionen,  Leistungsdruck und berufliche oder familiäre Probleme. Diese Faktoren  führen vor allem bei jüngeren Männern zu Erektionsstörungen. Bei Älteren  sind Erektionsprobleme meist körperlich bedingt. &#8220;Diabetes, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen gehören zu den häufigsten Auslösern von  Potenzproblemen&#8221;, sagt die Urologin. Was viele nicht wissen: Körperliche  und psychische Risikofaktoren können zusammenwirken und sich sogar  gegenseitig verstärken. Wer zum Beispiel wegen einer Diabetes  Erektionsprobleme hat, kann Versagensängste entwickeln, die sich  ebenfalls negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirken.</p>
<h3>Viagra bekämpft nicht die Ursachen</h3>
<p>Auch wenn Erektionsprobleme vielen Männern peinlich sind und sie  nicht darüber sprechen möchten, sollten sie zum Arzt gehen. Am besten  ist es, einen Urologen oder Andrologen aufzusuchen. Denn hinter Impotenz  stecken oft andere Ursachen: &#8220;Potenzprobleme können ein Hinweis auf  ernste organische Krankheiten sein, zum Beispiel Diabetes, Bluthochdruck  oder Arteriosklerose&#8221;, sagt die Andrologin. Nur Viagra zu schlucken,  bringt dagegen nichts: &#8220;Die Pillen ermöglichen zwar eine Erektion,  bekämpfen aber nicht die Ursachen der erektilen Störung&#8221;, weiß Kliesch.  Auch wenn die Impotenz das seelische Wohlbefinden oder die Partnerschaft  belastet, empfiehlt die Ärztin den Gang zum Experten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hrvati-frankfurt.net/2010/08/31/die-zehn-grosten-potenz-killer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Liebeskummer kann tödlich sein &#8211; Erhöhtes Herzinfarktrisiko!</title>
		<link>http://hrvati-frankfurt.net/2010/04/11/liebeskummer-kann-todlich-sein-erhohtes-herzinfarktrisiko/</link>
		<comments>http://hrvati-frankfurt.net/2010/04/11/liebeskummer-kann-todlich-sein-erhohtes-herzinfarktrisiko/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 11:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HF-Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hrvati-frankfurt.net/?p=2536</guid>
		<description><![CDATA[Einer Studie zufolge können Menschen mit einem gebrochenen Herzen ernsthaft an ihrer Trauer sterben. Australische Forscher haben herausgefunden, dass das Risiko eines Herzinfarktes sechs mal höher ist, wenn ein Mensch einen schmerzhaften Verlust erlitt. Untersucht wurden rund 160 Menschen, wovon die Hälfte vor kurzem einen Partner oder ..Kind verloren hatte. Bei den trauerenden wurde ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2537" title="herzinfarkt" src="http://hrvati-frankfurt.net/wp-content/uploads/2010/04/herzinfarkt.jpg" alt="" width="289" height="146" />Einer Studie zufolge können Menschen mit einem gebrochenen Herzen ernsthaft an ihrer Trauer sterben. Australische Forscher haben herausgefunden, dass das Risiko eines Herzinfarktes sechs mal höher ist, wenn ein Mensch einen schmerzhaften Verlust erlitt. Untersucht wurden rund 160 Menschen, wovon die Hälfte vor kurzem einen Partner oder ..<span id="more-2536"></span>Kind verloren hatte. Bei den trauerenden wurde ein höherer Blutdruck festgestellt, sowie eine höhere Herzfrequenz. Diese Faktoren erhöhen das risiko eines Herzinfarkts.</p>
<p>Demnach sinkt das Infarkt-Risiko etwa sechs Monate nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen und pegelt sich nach etwa zwei Jahren wieder ein. Ursache für die körperlichen Veränderungen ist nach Auffassung der Forscher eine plötzliche Flut von Stresshormonen nach einem schweren Schicksalsschlag. Frühere Studien ergaben bereits, dass diese Hormone vor allem bei Frauen eine starke Wirkung haben.</p>
<h2>Freundschaften halten gesund</h2>
<p>Wie wichtig soziale Kontakte für die Gesundheit eines Menschen sind, zeigen auch zwei Studien, die jetzt in der Zeitschrift &#8220;Scientific American Mind&#8221; veröffentlicht wurden. Darin zeigen Forscher aus England und den USA, dass Menschen, die regelmäßigen Kontakt zu sozialen Gruppen pflegen, seltener an Herzinfarkt, Demenz oder sogar an der gewöhnlichen Grippe erkranken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hrvati-frankfurt.net/2010/04/11/liebeskummer-kann-todlich-sein-erhohtes-herzinfarktrisiko/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

